Projekte


Im Bereich der Projekte geben wir Ihnen einige Beispiele von Projektförderungen In den Jahren 2022 / 2023

Bereich wissenschaftliche Erforschung sowie Heilung von Nieren- und Krebskrankheiten


Fortführung der Professur «Genome Biology» - die ETH Zürich führt diese Professur zur Stärkung ihrer weltweiten Vorreiterrolle auch im Bereich der personalisierten Medizin. Professor Dr. Jacob Corn wurde 2018 zum Leiter dieser Professur im Departement Biologie gewählt. Die Nomis Foundation Zürich und die Lotte & Adolf Hotz-Sprenger Stiftung ermöglichen gemeinsam die Anschubfinanzierung und Weiterführung dieser wegweisenden Professur.
Link: www.mhs.biol.ethz.ch/research/corn

Unser Beitrag: 10 Jahre je CHF 350’000

Fortführung des Tumor Profiler Center – die ETH Zürich – führt zusammen mit der Universität Zürich und der Onkologie des Universitätsspitals Basel und Zürich sowie weiteren mehr als 50 herausragenden Naturwissenschaftlern, Bioinformatikern und Medizinern das Tumor Profiler Center-Projekt durch. Das Ziel ist, mithilfe grossangelegter Erforschung der spezifischen molekularen und zellulären Faktoren die individuelle Therapie von Krebserkrankungen zu verbessern. Unsere Förderung betrifft den «klinischen Ast».

Link ETH Zürich

Link Uni Zürich

Unser Beitrag: CHF 750'000, verteilt auf mehrere Jahre

Entwicklung neuer Behandlungsmethoden für Patientinnen und Patienten mit Pleura Mesotheliom-Krebsbefall" - Die Universität Fribourg und das Kantonsspital Fribourg - führen unter Frau Professor Dr. med. Alessandra Curioni, Klinik für Medizinische Onkologie, dieses Forschungsprojekt mit Forschenden anderer Schweizer Universitäten und Universitätskliniken, gemeinsam durch. Ziel ist es, einerseits die Behandlung für die betroffenen Patientinnen und Patienen zu verbessern, sowie die Chancen für ein längeres Ueberleben signifikant zu erhöhen.

Unser Beitrag: CHF 400'000, für mehrere Jahre

Bereich karitative, humanitäre und gesundheitsfördernde Tätigkeiten im In- und Ausland

Stiftung Lotti Latrous Zürich – leistet in der Elfenbeinküste in Afrika eine grossartige Hilfsarbeit für die Aermsten der Armen. Dieses Engagement von Frau Lotti Latrous und ihrem Team feierte kürzulich ihr 25-jähriges Jubiläum der Centres L’Espoir. Wir unterstützen die aufopfernde humanitäre Arbeit mit einem

Beitrag von CHF 10’000

(siehe auch Informationen auf der Website: www.lottilatrous.ch)

Verein Tipiti – Bildungschancen für Kinder und Jugendliche Will SG  Rolf Widmer, langjähriger Leiter der Internationalen Sozialdienstes der Schweiz – hat mit diesen Vereinen eine wichtige Aktivität für Jugendliche und junge Erwachsene in der Ostschweiz aufgebaut. Diese Institution bietet für Betroffene aus der Schweiz und aus dem Ausland (meist Flüchtlinge) ein Programm zur Integration in die Berufswelt. Dank dieser Aktivität konnten schon viele junge Menschen wieder «Fuss fassen» im Berufsleben und sich integrieren.

Förderbeitrag CHF 10’000

(siehe auch Website: www.bildungschancen.ch)

Genossenschaft sozial-diakonischer Werke Filzbach – dieses Werk nimmt Schulungen vor und stärkt und begleitet Jugendliche und junge Erwachsene mit einem Krankheitsbild oder einer Beeinträchtigung (auch ADHS) in Arbeitsstätten. Insbesondere bietet das Seminarhotel Lihn gute Möglichkeiten, diesen jungen Menschen praktische Arbeiten zu lernen und gleichzeitig dazu eine schulische Begleitung zu bieten. Wir unterstützen dieses grossartige Vorhaben mit einem

Beitrag CHF 10’000

(siehe auch Website: www.gsdw.ch)

Stiftung Joel Kinderspitex Schweiz Aarau – leistet seit vielen Jahren nebst der eigentlichen Spitex-Arbeit auch aktive Entlastung von Eltern mit beeinträchtigen Kindern aus finanziell schwierigen Verhältnissen. Schwerkranke Kinder sind auf intensive Unterstützung, Begleitung und Ueberwachung angewiesen. Mit diesem Projekt werden Eltern entlastet und kommen in den Genuss von vergünstigten Pflegeleistungen. Wir fördern diese Sonderleistungen mit einem

Beitrag CHF 10’000

(siehe auch Website: www.joel-kinderspitex.ch)

Stiftung Schweizer Tafel Kerzers – leistet wie viele andere Organisationen eine eigentliche Unterstützung an Menschen in grosser Armut, indem sie an verschiedenen Ausgabestellen in der Schweiz die kostenlose Essensausgabe durchführen. Gleichzeitig werden von Grossverteilern des Detailhandels täglich grössere, kontrolliert-intakte und gute Esswaren in diese Verteilung aufgenommen. Dies erfolgt an 500 Standorten in der Schweiz. Dieser wichtige Einsatz zur Reduktion der Armutsbetroffenheit bedarf einer grossen Logistik-Arbeit. Wir anerkennen diese eindrückliche Arbeit mit einem

Beitrag CHF 10’000

(siehe auch Website: www.schweizertafel.ch)